Wir sind in Bali angekommen, besser gesagt in Ubud, dem kulturellen Zentrum Balis. Ubud lässt Yogi Herzen höher schlagen und ein geniales Restaurant jagt das nächste. Ein herzliches „Hi Bali“ 😍!

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Wir kommen an

Der Gastgeber holt uns vom Flughafen ab. Es ist schon fast 10 Uhr am Abend – Da wir schon ziemlich hungrig sind, fahren wir noch zu einem Restaurant, das offen hat und die ersten Verliebtheitsgefühle kommen hoch. Wunderschöne Dekorationen, liebevoll zubereitetes Essen, herzschmelzende Desserts und das auch noch zu erschwinglichen Preisen. Nach dem ersten Essen organisieren wir uns noch schnell einen Scooter, denn morgen geht unsere Yoga Praxis im Ashtanga Yoga Research Center los. Da es mittlerweile schon sehr spät ist, kommen wir sehr erschöpft in unserer Unterkunft an und fallen erstmal glücklich ins Bett.

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Endlich Yoga…

Wir stehen früh auf und zischen durch die Reisfelder zu unserer Yoga-Shala. Denken wir zumindest.
Wir finden sie einfach nicht. Google maps hilft nicht und die Einheimischen schicken uns auch in seltsame Wege – wir glauben Ihnen nicht und fragen einfach öfter nach. Wir sind schon eine halbe Stunde zu spät und werden ungeduldig. Schlussendlich hilft uns ein netter Mann, der uns dann sogar mit dem Roller begleitet. Die Einheimischen hatten Recht – es ist über einen seltsamen Kiesweg mitten im Dschungel.
Jetzt kommt das Beste: Die Yoga-Shala hat heute zu. Wir dachten nicht dran – hier nehmen sie es sehr genau – Es ist Vollmond, da praktiziert man halt nicht 😂. Irgendwie verwirrt und erleichtert gehen wir zurück in…

… unsere Unterkunft…

wir nehmen zum ersten mal wirklich war, was wir da für einen Glücksgriff gemacht haben.
Ein wunderschönes, verglastes Zimmer mit Blick auf die sattgrünen Reisfelder. Wir buchten die Unterkunft via Airbnb. Hier der Link zu unserer Unterkunft. Ein Traum !!! Überzeugt euch selbst:

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Endlich Yoga #2…

Am nächsten Morgen fahren wir wieder zu unserer Shala. Wir sind pünktlich und quatschen ein bisschen mit Dylan, unserem Yogalehrer für den nächsten Monat. Nach so langer Zeit wieder in die strukturierte achtsame Ashtanga Praxis einzutauchen ist ein Genuss. Die Hitze in Bali bringt uns alle dort ins schwitzen und Dylan eröffnet einen besonderen Raum, indem nicht nur körperliche, sondern auch geistige Weiterentwicklung möglich wird. Er ist authentisch und humorvoll – es macht Spaß mit ihm zu üben. Wir können ihn nur weiterempfehlen! Hier geht’s zu seiner Homepage: http://www.stillnessinaction.com

Mmmmh das Essen..

Also, wir sind hier in unserem persönlichen Essens-Paradies angekommen. Wir wissen gar nicht, wo wir als nächsten hinschauen sollen. Die Auswahl an vegetarischen genialen Lokalen ist groß. Zum Beispiel das „MOKSA„. Ein Eindruck von dem Roh-veganen Köstlichkeiten, die wir dort bestellt haben 😉

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Auch ein wenig Medien-Detox.

Da wir doch sehr viel Zeit vor dem Computer verbringen, beschließen wir ein paar Tage offline zu verbringen. Das tut uns gut! Wir fahren zu einem versteckten heiligen Tempel und besichtigen die berühmten Reisterrassen in Tagellalang. Auf der Rückfahrt geraten wir in einen wirklich starken Regen und, wie es das Schicksal so will, platzt uns auch noch ein Reifen. So verbringen wir 2 Stunden bei einem netten Friseur, der uns hilft den Kontakt zu unserem Mopet-Vermieter herzustellen. Schließlich wird in einer Werkstatt der Reifen gewechselt und wir zischen noch immer im Regen zurück nach Ubud. Regenzeit halt, ne!? 😅

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